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16.02.2021

Autohaus Leseberg aus Hamburg lässt neuen Verkaufspavillon für den Gebrauchtwagenplatz von Hacobau GmbH bauen.

Verkaufspavillons in moderner Ausführung.


Unmittelbar an einer der Haupteingangsstraßen von Hamburg gelegen, der Bundesstraße 431, ist nun ein neuer Gebrauchtwagenplatz mit Verkaufspavillon von Hacobau entstanden. So entschied sich das familien¬geführte Autohaus Leseberg in Zukunft auch im Gebrauchtwagensegment von den tausenden Pendlern, welche täglich aus Hamburgs Westen kommen und die Osdorfer Landstraße entlang fahren, zu profitieren. Dass das Autohaus, welches den Vertrieb der Marken Mercedes-Benz, Smart sowie Volkswagen vertritt, stets am Puls der Zeit handelt und damit strategisch in die richtige Richtung arbeitet, beweisen fast 200 Jahre erfolgreiche Firmengeschichte, auf die die Hamburger mittlerweile zurückblicken können.
Verkaufspavillon und Bürocontainer
Verkaufspavillons für Gebrauchtwagenplätze

Nachdem die Grundsatzentscheidung der Investition in ein Außenbüro auf dem neu zu pflasternden Gebrauchtwagenplatz gefallen war, kontaktierte der Geschäftsführer Patrick Leseberg die Hacobau GmbH zwecks eines persönlichen Beratungsgesprächs. Kurzerhand wurde mit dem Hacobau Vertriebsleiter Jonas Eberhardt ein Termin vor Ort vereinbart. In diesem Zuge wurden verschiedene Gestaltungsvarianten diskutiert und bewährte Grundrisse sowie Raumaufteilungen vorgeschlagen. Auf Basis der persönlichen Präferenzen des Familien¬betriebs ließen sich noch im Rahmen des Gesprächs die gewünschten Modifikationen zu Papier bringen. Es entstand die Idee, dass die optimale Lösung den Raum für zwei verglaste Verkäuferbüros, einen großzügigen Wartebereich, Küche, WC sowie einen  Auslieferungsplatz für mindestens 2 Fahrzeuge bieten sollte.  Mit diesem Anforderungsprofil machte sich die Hacobau Planungsabteilung im Laufe der nächsten Tage an die weiterführende Konzeption und erstellte einen technischen Grundriss mitsamt zugehöriger Ansichten, welche einen optischen Eindruck der Anlage vermittelten.
Um die Wertigkeit der angebotenen Fabrikate auch im Rahmen der Verkaufsatmosphäre gegen¬über den Kunden zu unterstützen, wurde sich für eine repräsentative Ausführung entschieden. So wird bei den Hacobau Verkaufspavillons durch verschiedene Ausstattungsdetails verhindert, dass der Eindruck entsteht, dass es sich um einen zweckmäßigen Containerbau handelt: Beispielsweise wird die vollständige Tragwerkskonstruktion durch die unsichtbar befestigte Sekundärfassade aus horizontalen Cembrit-Faserzementplatten verkleidet. Im Innenbereich runden großformatige Bodenfliesen sowie weiß gestrichene Gips-Kartonwände dieses Erscheinungsbild weiterführend ab.

In Hinblick auf die exponierte Lage entschied sich die Bauherrenschaft dafür eine spezielle Schallschutzverglasung zu verwenden. Auf diese Art und Weise wird gewährleistet, dass Verkaufsgespräche im Innenraum durch den Lärm der vielbefahrenen Straße nicht beeinträchtigt werden. Dem Büroraum selbst verleihen bodentiefe Ganzglastüren, Fensterelemente sowie LED-Leuchten eine freundliche und einladende Atmosphäre. Damit die Verkäufer auch in der Sommerzeit optimale Bedingungen vorfinden, ist der neue Verkaufspavillon mit einem leistungsstarken Klima-Split-Gerät, welches ein angenehmes Raumklima schafft, ausgestattet. Hochwertige Aluminium-Raffstores sorgen weiterführend für die notwendige Be¬schatt¬ung der Bildschirmarbeitsplätze.
Verkaufspavillon und Bürocontainer
Verkaufspavillon

Im Rahmen des nach gelagerten Besprechungstermins mit der Geschäftsleitung des Autohaus Leseberg empfahl Vertriebsleiter Jonas Eberhardt den gewünschten Auslieferungsplatz vor dem Eingang zu platzieren. Dank der flexiblen Bauweise der Hacobau Verkaufspavillons ließ sich das Vordach trotz einer Spannweite von fast 11m stützen¬frei ausführen, so dass die Gebrauchtwagen bequem hierunter rangiert werden können. Da das Konzept des Hamelner Stahlbaukonzerns Hacobau das Autohaus Leseberg überzeugte, konnte noch am selben Tag der Auftrag für den neuen Verkaufspavillon vergeben werden.

Hierauf folgend übernahm der Hacobau Hausarchitekt Detlev Finkeldey, welcher sich in der Vergangenheit mit seinem ergonomisch-wirtschaftlichen Denkansatz bereits bei zahlreichen Bauvorhaben in der Automobilbranche bewährt hat, die Bauantragsstellung des Verkaufspavillons. So empfahl jener nach Sichtung der vorliegenden Bestandspläne noch, dass der neue Verkaufssatellit knapp einen halben Meter oberhalb des bestehenden Geländes platziert werden könnte. Auf diese Art und Weise haben die Verkäufer ihre Kunden stets im Blick und können über die Fahrzeuge hin wegblicken.
Nachdem der Bauantrag genehmigt und die finale Werkplanung abgeschlossen wurde, konnte der neue Verkaufspavillon in die Fertigung gehen. Da die meisten Arbeitsschritte im Produktionswerk von Hacobau durchgeführt werden, erfolgt auf der Baustelle schließlich nur noch der Endausbau. Der große Bestand baugleicher Teile trägt dazu bei, dass die Verkaufscontainer zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis gefertigt werden können. Zu den günstigen Preisen tragen nicht nur die Nutzung von Systembauteilen bei, sondern auch ein hohes Einkaufsvolumen bei den verschiedenen Lieferanten, eine schlanke Verwaltung und Auftragsbearbeitung sowie erfahrene Montageteams, die schnell und sauber in ganz Deutschland montieren. Durch die modulare Bauweise der Hacobau Verkaufspavillons kann das kostengünstige System beliebig auf die vorhandenen Gegebenheiten und Ansprüche abgestimmt werden. Die Verkaufspavillons vereinen somit die Vorzüge von Massiv- und Modulbau.

Beim Autohaus Leseberg in Hamburg ist mit dem neuen Verkaufspavillon eine modular aufgebaute Architektur mit einer klaren Linienführung sowie durchweg hochwertig verarbeiteten Materialien entstanden. Aufgrund des zeitlosen Designs und der harmonischen Proportionen fügt sich das neue Bauwerk nahtlos in die Optik des Firmenerscheinungsbilds ein. Mit der bedarfsgerechten Planung bzw. Ausführung zeigte die Hacobau GmbH ein weiteres Mal, wie flexibel sich der moderne Systembau einsetzen lässt. Die in den ersten Wochen gemachten Erfahrungen haben ergeben, dass sich die Anzahl der Kundenkontakte durch den Verkaufspavillon nachhaltig um bis zu 30 Prozent erhöhen ließ, was logischerweise ebenso positive Konsequenzen auf die Verkaufsabschlüsse hat.